Veranstaltungen

Am: Dienstag, den 17.03.2020
Um: 19:00 Uhr
Ort: Bezirksamt Reinickendorf
Wartebereich der Kitakostenstelle
Nimrodstr. 4 – 14, 13469 Berlin
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Bekanntmachung

Neuer Vorstand 2019/2020

Gleich nach der Vollversammlung hat der Vorstand sich neu gebildet und intern die Aufgaben verteilt.

zum gesamten Vorstand

Vorstandssitzung

n.B.

Bezirksamt Reinickendorf von Berlin
Nimrodstraße 4-14
13469 Berlin

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Tätigkeitsbericht 1999/2000

Geschrieben von Super User. Veröffentlicht in Tätigkeitsberichte

Der Vorstand hat außer der Wahlvollversammlung zwei weitere Vollversammlungen durchgeführt, 13 Vorstandssitzungen, fünf Treffen mit dem Fachbereich II, dem für uns zuständigen Fachamt, sowie vier Treffen mit dem Stadtrat Herrn Senftleben.

Auch dieses Jahr haben wir im Februar eine privat finanzierte Klausurtagung in Kühlungsborn durchgeführt, moderiert von einer pädagogischen Sachbearbeiterin, Heidrun Pamp, die leider seit längerem krank ist. Hier noch einmal ein herzliches Dankeschön des BEA-Vorstandes des Kitajahres 1999/2000.

Auf der Klausurtagung haben wir uns schwerpunktmäßig mit den gesetzlichen Grundlagen der Kinder- und Jugendarbeit befasst. Dazu haben wir das Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG), Achtes Buch Sozialgesetze (SGB VIII) und das Kindertagesbetreuungsgesetz (KitaG) durchgearbeitet. Weiterhin hat die Klausurtagung dazu gedient, neue Mitglieder mit der Arbeitsweise des BEAs, dem Aufbau der Bezirksverwaltung sowie den vorhandenen Gremien bekannt zu machen. Außerdem wurden dort unsere Arbeitsschwerpunkte neu festgelegt

Der Vorstand des BEA hat sich im Laufe des Jahres von 18 auf 14 Mitglieder reduziert. Drei von den Ausgeschiedenen haben aus unterschiedlichen Gründen ihren Rücktritt erklärt, das vierte Mitglied wurde im Vorstand einstimmig abgewählt. Zwei weitere Mitglieder sind eher selten erschienen zu den Vorstandssitzungen. Zur Zeit sind wir nur noch neun Aktive, wovon sich acht wieder zur Wahl stellen werden.

Die Zusammenarbeit im Vorstand gestaltet sich mit den Vertretern der freien Träger nicht immer problemlos, da städtische und freie Träger häufig unterschiedliche Probleme haben. So ist für die BEA-Vertreter der Ei- Kitas (Elterninitiativ- Kindergärten) die Finanzierung ein großes Problem, doch die BEA-Vertreter der städtischen Einrichtungen kennen sich damit wenig aus.

Wir haben mit drei in der BVV (Bezirksverordnetenversammlung) vertretenen Parteien (CDU,SPD, Bündnis 90/Grüne) Gespräche geführt und sind in kleinen Schritten weiter gekommen.

Weiterhin wurden Vertreter/innen in den Landeselternausschuss (LEAK), den Jugendhilfeausschuss (JHA) des Bezirks, in die Spielplatzkommission und in die AG 78 entsandt. Da die Ressorts Jugend und Schule nach der letzten Wahl auf zwei Stadträte verteilt wurden, haben wir eine Zusammenarbeit mit dem BEA Schulen Reinickendorf beschlossen und begonnen Kontakte herzustellen bzw. auszubauen.

Folgende Arbeitsgruppen sind gebildet worden bzw. waren schon vorhanden:

  • AG - Fördervereine
  • AG - Gewalt
  • AG - Internet
  • AG - Evaluation
  • AG - Schulwegsicherheit
  • AG - verlässliche Halbtagsschule
  • AG - Sonderpädagogik
  • AG - Grundschule 2000
  • AG - Sprachunterricht

Interessenten an den AGs können sich im Internet erkundigen.

Kieztreffen

Dieses Jahr haben erstmalig in allen Regionen (mittlerweile auf vier Regionen: Nord, West, MV und Ost reduziert) Kieztreffen stattgefunden. Hierbei waren die Arbeitsschwerpunkte in den einzelnen Regionen sehr unterschiedlich.

Spielplatzkommission

Die Spielplatzkommission hat sich mit der Erstellung einer „Spielplatzkarte“ für Reinickendorf beschäftigt. In der Karte wird der Standort, die Ausstattung und die Verkehrsanbindung ortsteilmäßig erfasst.

AG 78

In der AG 78 (definiert im §78 des KJHG) haben wir uns erst innerbezirklich mit dem Anmeldeverfahren beschäftigt. Später dann an der berlinweiten Diskussion zum „neuen Anmeldeverfahren“ teilgenommen und im Auftrag des JHA eine Podiumsdiskussion zum „neuen Anmeldeverfahren“ vorbereitet und daran mitgewirkt

Öffentlichkeitsarbeit

Neben regelmäßigen Informationsaushängen und Pressespiegeln pflegen wir eine Homepage im Internet (http://www.eltern-info.de). Dort berichten wir regelmäßig aktuell über unsere Arbeit.

Ebenso haben wir im vergangenen November eine Ausstellung mit Zeichnungen von Reinickendorfer Kindergartenkindern zum Thema: „Das wünsche ich mir für meine Umwelt“ veranstaltet. Auftakt dieser Ausstellung war ein Kinderfest.

Ende September 2000 haben wir uns mit einem Stand am Alleinerziehendenfest beteiligt und dort noch einmal den Bekanntheitsgrad der Spätöffnungskitas in Reinickendorf abgefragt.

Küchen

Bei einer neuen Ausschreibung für die Großküche in der Nimrodstraße hat wieder Bärenmenue (Fremdbeköstiger/Caterer) den Zuschlag erhalten. Positiv ist, dass in Reinickendorf eine große Vielfalt an verschiedenen Caterern besteht, da einige bereits geschlossene Küchen einen eigenen Caterer in ihre Küchen bekommen haben, und damit laut den uns vorliegenden Informationen sehr zufrieden sind.

Auch im Kitajahr 1999/2000 drohte wieder einigen Kitas die Schließung ihrer Küchen und damit ein Umstieg auf Fremdbeköstigung. Wir haben die betroffenen Einrichtungen mit Informationen versorgt, sowie die klagewilligen Eltern intensiv unterstützt und beraten. Glücklicherweise konnten auf Dauer allen betroffenen Kitaküchen die Köchinnen erhalten bleiben.

Essensgeld

Ein Thema was wir bereits aus dem Vorjahr mitgenommen haben, leider ohne Erfolge verzeichnen zu können. Im Gegenteil, die Beköstigungsansätze sind im Jahr 2000 bei den Selbstbeköstigern weiter zurückgefahren worden. Wir werden dieses Thema für das neue Kitajahr wieder aufgreifen und neue Wege beschreiten.

Spätöffnungskitas

Ein Thema, welches in der Elternschaft zu heftigen Pro- und Contra-Diskussionen geführt hat. In Gesprächen haben wir uns überzeugen lassen, dass selbst funktionierende Spätöffnungskitas ohne Aufstockung des Personals große Schwierigkeiten haben die Betreuung der Kinder pädagogisch qualitativ zu gewährleisten. So konnten wir uns mit einer Reduzierung der Spätöffnungskitas von ehemals 12 auf fünf einverstanden erklären.

Der BEA hat im JHA (Jugendhilfeausschuss des Bezirks) auf der Septembersitzung einen Antrag eingebracht, in dem das Bezirksamt aufgefordert wird, eine AG zu bilden, die sich mit der Entwicklung und Umsetzung neuer Konzeptionen für diese Spätöffnungskitas befasst. Dieser Antrag wurde mehrheitlich angenommen.

Der BEA-Vorstand erhofft sich davon einen besseren pädagogischen Alltag in Spätöffnungskitas bzw. auch eine größere Zufriedenheit bei Eltern und Erzieherinnen der betroffenen Einrichtungen.

Doppelbetreuung

Wir haben in den Parteiengesprächen für die mögliche Doppelbetreuung von Vorschulkindern geworben. (Doppelbetreuung bedeutet: Kinder besuchen die Vorschule der Schule und werden Nachmittags im Hort betreut. Eine Betreuungsform, die zur Zeit nur in besonderen pädagogischen Einzelfällen eingeräumt wird.) Anlass für den Wunsch nach Doppelbetreuung war die Unzufriedenheit mancher Eltern mit der Vorschularbeit in den Kitas ihrer Kinder.

Die Vorschularbeit fand aus unterschiedlichen Gründen in wenigen Kitas nicht oder fast nicht statt. Damit alle Kinder in Reinickendorf dieselben Chancen bekommen, versuchten wir die Parteien für die Möglichkeit der Doppelbetreuung zu sensibilisieren. Dies gelang uns auch teilweise, so dass ein dazu in die BVV eingebrachter Antrag auf Doppelbetreuung mit Mehrheit angenommen wurde. Leider bewirkt dieser Antrag nichts , da das Kitagesetz ein Landesgesetz ist, so dass dieses nicht vom Bezirk gebeugt werden kann. Allerdings ist auf Grund unserer Gespräche, die auch mit dem Fachbereich II geführt wurden, eine Sensibilisierung zu diesem Thema entstanden. Es wurde eine innerbezirkliche Abfrage gestartet, wie die einzelnen Kitas ihre Vorschularbeit gestalten, deren Auswertung noch aussteht. Den Mitgliedern des BEA-Vorstandes ist bekannt, dass die überwiegende Mehrzahl der Kitas eine gute Vorschularbeit leisten.

Elternfragebogen

Bereits auf der letzten Vollversammlung haben wir einen Fragebogen im Probelauf verteilt, der die Eltern- und Kinderzufriedenheit in den Kitas abfragt, Gründe weshalb die Kita ausgewählt wurde, sowie weitere Fragen. Dieser Probelauf hat zu einer weiteren Abrundung der Fragen geführt. Zur Zeit stehen wir in Verhandlung mit dem Stadtrat Herrn Senftleben, sowie dem Fachbereich II den Fragebogen nach einer letzen Bearbeitung gemeinsam herauszugeben. Voraussichtlicher Ausgabetermin wird im Januar 2001 sein. Die Auswertung wird dann auf einer der nächsten Vollversammlung bekanntgegeben.

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Landeselternausschuss Kita

BEA Schule

BEA Schule Reinickendorf

Gemeinsam arbeiten wir daran, unseren Kindern den besten Start in die Schule zu ermöglichen und dieser fängt bereits in der Kita an!

BEA Schule Reinickendorf

Elternvideos

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Angebot für Eltern mit Kindern in Kita und Schulen, die sich mit den Mitwirkungs- und Beteiligungsrechten bekannt machen möchten.

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